Outdoor-Aktivitäten und gesunder Lifestyle

Menschen, die Outdoor-Aktivitäten nachgehen, fühlen sich in gewisser Weise auch der Natur und ihrer Ernährung verpflichtet. Es existiert jedoch neuerdings so etwas wie ein geistiger Trend, man könne unzureichende oder fehlerhafte Ernährung mit Dingen wie Nahrungsergänzungsmitteln oder sportlichen Aktivitäten kompensieren. Das ist allerdings nicht unbedingt richtig. Natürlich kann man seinem Körper zusätzliche Mineralien und Vitamine zuführen, jedoch sollte dies auf natürliche Weise erfolgen, zumal schon sehr oft darauf hingewiesen wurde, dass künstliche oder naturidentische Mineralien und Vitamine eben ganz anders vom menschlichen Körper aufgenommen und verarbeitet werden als natürliche. Regelmäßige Bewegung am Wochenende ist auch nicht unbedingt ein Freibrief, sich unter der Woche kaum oder gar nicht mehr bewegen zu müssen. Ein paar grundlegende Tipps und Hinweise zu einem ausgewogenen Lifestyle sollte sich jeder Outdoor-Aktivist also zumindest mal durch den Kopf gehen lassen.

Die Grundernährung muss stimmen

Die moderne Gesellschaft tendiert immer mehr zum Konsum von Fastfood. In den letzten Jahren hat sich sogar ein regelrecht negativer „To Go Trend“ etabliert, sodass tagsüber fast alles unterwegs gegessen und getrunken wird. Bisweilen ist das aus Zeitgründen vielleicht ganz praktisch, aber es sollte nicht die Regel werden. Zumindest das Frühstück und zwei weitere Mahlzeiten sollten den Anforderungen einer ausgewogenen Ernährung aus Vollkorn, Vollwert und Rohkost entsprechen. Niemand, der Outdoor-Aktivitäten nachgeht, muss Diäten machen, Vegetarier oder Veganer werden, aber der menschliche Körper braucht, besonders bei regelmäßiger Anstrengung, eine gesunde Grundversorgung.

Ausgewogenheit ist das Maß aller Dinge

Ganz ähnlich wie bei der Ernährung ist es auch mit der Bewegung. Niemand ist überfordert, auch mal die Treppen statt des Aufzugs zu benutzen, zu Fuß oder mit dem Fahrrad einkaufen zu gehen. Ein wenig Frühsport, nur 5 Minuten täglich nach dem Aufstehen ist auch nicht das Verkehrteste und macht aus jedem innerhalb kürzester Zeit einen ganz anderen Menschen. Ein- oder zweimal pro Woche für 30 Minuten durch den Wald oder nahegelegenen Park zu joggen ist auch eine gute Idee. Auf jeden Fall nicht zu viel auf einmal, sondern lieber etwas öfter.

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